Hi, ich bin Laura.
Ich schaue gerne genau hin: auf Menschen, auf Momente, auf das, was zwischen den Zeilen passiert. Bevor ich überhaupt zur Kamera greife, will ich verstehen, wer vor mir steht: was euch wichtig ist, wovor ihr vielleicht etwas Respekt habt, und was euch als Paar, als Familie oder als Person ausmacht.
Ich bin herzlich, ruhig und aufmerksam, Eigenschaften, die mir gerade dann helfen, wenn Menschen sich vor der Kamera unsicher fühlen. Die meisten meiner Kund:innen sagen mir zu Beginn, sie seien "nicht besonders fotogen" oder wüssten nicht, wie sie posieren sollen. Am liebsten bin ich genau da, wo es echt wird: wenn ihr euch anseht und kurz vergesst, dass ich überhaupt eine Kamera dabeihabe. Genau dann entstehen die Bilder, die am längsten in Erinnerung bleiben.
Mein Stil ist natürlich, dokumentarisch und dabei bewusst ästhetisch: Ich glaube nicht, dass Echtheit und schöne Bilder sich ausschliessen. Im Gegenteil: Die schönsten Aufnahmen entstehen für mich genau dann, wenn beides zusammenkommt: ein echter Moment, gut gesehen und mit Gespür für Licht, Komposition und Timing festgehalten.
Ich fotografiere im Grossraum Zürich, sowohl mitten in der Stadt als auch draussen im Grünen, und begleite viele meiner Kund:innen über Jahre hinweg: von der Verlobung über die Hochzeit, durch die Schwangerschaft, bis zum ersten Familienshooting mit dem Neugeborenen. Diese langfristigen Beziehungen bedeuten mir besonders viel, weil sie zeigen, dass das Vertrauen, das am Anfang steht, wirklich trägt.
 
 
"Die Kamera lässt dich vergessen, dass du da bist. Es ist nicht so, dass du dich versteckst, aber du vergisst es, weil du so sehr am Schauen bist."
 
- Annie Leibovitz
 
FAQ zu meiner Person
Wie bist du zur Fotografie gekommen?
Angefangen hat alles auf einer Reise durch Afrika, ich war gerade mal 11 Jahre alt – dort habe ich zum ersten Mal wirklich durch eine Kamera geschaut, und irgendwie liess mich das Gefühl seither nicht mehr los. Ein paar Jahre später, während eines Auslandjahres in Australien, durfte ich dann das Fach Fotografie besuchen, bei einer wunderbaren Lehrerin, die sofort gesehen hat, wie viel mir das bedeutet. Sie hat mich sehr gefördert und mir irgendwann gesagt, ich solle niemals damit aufhören. Ich habe auf sie gehört. 2016 habe ich schliesslich meine erste Hochzeit fotografiert – und bin einfach dabeigeblieben, bis heute.
Hast du auch etwas in diese Richtung studiert?
Ja, ich habe Journalismus und Kommunikation studiert. Das hilft mir bis heute – Fotografieren ist für mich immer auch Geschichten erzählen, nicht nur Bilder machen.
Was ist dir bei einem Shooting am wichtigsten?
Dass ich nicht nur den Moment einfange, sondern die wahre Persönlichkeit der Menschen vor meiner Kamera – so, wie sie wirklich sind. Deshalb achte ich sehr genau auf Details und vor allem darauf, dass sich alle wohlfühlen.
Was machst du, wenn du nicht fotografierst?
Am liebsten bin ich unterwegs: Ich war schon in 45 Ländern und lerne dabei für mein Leben gern neue Sprachen. Wenn ich zuhause bin, findet man mich eher beim Pilates, unterwegs mit Freundinnen oder mit einem Buch. Und ehrlich gesagt greife ich auch privat oft wieder zur Kamera: Wildlife- und Reisefotografie ist eine grosse Leidenschaft von mir. Ach ja, und ich heule bei jedem Liebesfilm, ganz ausnahmslos.